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Archivierte Artikel in der Kategorie ‘Schon gelesen?’

Juni 7th, 2010

Buch der Woche: Adolf Faller – Der Körper des Menschen: Einführung in Bau und Funktion

geschrieben von Sonja

Die gute Anatomie-Bücher sind meistens hervorragend ausgestattet, sehr umfangreich, anspruchsvoll und aber auch teuer. Der „Faller“ ist in dieser Hinsicht jedoch komplett anders, ohne sich in die Reihe der schlecht gemachten Billigbücher einzureihen.

Der Band behandelt detailiert die Zellbiologie, Genetik und Evolution, den Bewegungsapparat, die Fortpflanzung, die Geburt sowie alle Organsysteme. Viele farbig markierte Abbildungen und jeweils ein Skelett, Arterien-, Venen- und Nervenverlauf zum Ausklappen erleichtern die Orientierung im Buch.

Egal ob Rettungsassistent, Laborant oder Biologie- und Medizinstudent im Anfangssemester – an diesem „Faller“ findet jeder seinen Gefallen.

Viel Spaß beim Lesen!

Euer SEMESTERBOOKS-Team

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Juni 1st, 2010

Buch der Woche: Lexikon der kuriosen Rechtsfälle

geschrieben von Sonja

Es ist kaum zu glauben, mit welchen Begehren sich deutsche Richter auseinandersetzen müssen: zum Beispiel mit Klagen auf Durchsetzung einer Forderung von 66 Cent oder gegen das Sozialamt, weil es sich weigert, einem glücklosen Mann Sextrainingsstunden bei Prostituierten zu finanzieren … Bemerkenswert auch, zu welch kuriosen Urteilen sich Gerichte hinreißen lassen. So gilt es als Arbeitsunfall, wenn man schlafend vom Bürostuhl kippt – und wer im Wald zu laut ist, bekommt ein »Waldverbot« verordnet … Ralf Höcker und Carsten Brennecke beschreiben die spektakulärsten Auswüchse des deutschen Klagewahnsinns und die abstrusesten Urteile, die daraus resultieren.
Das Buch ist sehr kurzweilig, beschreibt die Fälle sehr locker und humorvoll. Anschließend wird der rechtliche Hintergrund der Entscheidung noch kurz diskutiert.

Insgesamt ein sehr interessantes Buch und das nicht nur für Juristen!

Viel Spaß beim lesen!



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Mai 10th, 2010

Buch der Woche: Auf der Suche nach Schrödingers Katze. Quantenphysik und Wirklichkeit.

geschrieben von Sonja

Folgender Versuchsaufbau: Eine Katze wird unter eine Haube gesperrt, zusammen mit einem Nervengasbehälter. Ebenfalls im Raum ist ein radioaktiver Atomkern, der nach einer bestimmten Zeit sehr wahrscheinlich zerfallen ist, der Zerfall wird durch einen Geigerzähler ermittelt. Falls ein Zerfallen des Kerns erkannt wird, so wird das Gas ausgelöst und die Katze ist stirbt. Ziemlich traurige Situation für die Katze nicht? Im Gedankenkonstrukt der Quantenphysik ist es aber durch Überlagerungseffekte möglich, dass die Katze lebendig UND tot sein kann. Verrückte Sache nicht?

John Gribbin führt seine Leser in „Auf der Suche nach Schrödingers Katze. Quantenphysik und Wirklichkeit.“ Auf eine spannende Tour durch die hochabstrakte Welt der Quantenphysik. Und auch wenn das Klischee über Physiker anders ist, dieses Buch zeigt die extreme Gedankenwelt der Physik und führt den Leser vom Grundwissen zu Atomen bis hin zu auf dem ersten Blick absurd klingenden Gedankenkonstrukten, wie Schrödingers Katze, ohne langweilig zu werden. Und im Gegensatz zu vielen anderen Büchern dieses Genres macht es Lust auf mehr!

Viel Spaß beim Lesen!

Ps: Ob die Katze lebt oder tot ist kann man bis heute noch nicht genau klären …



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April 26th, 2010

Buch der Woche: Mathe-Magie

geschrieben von Sonja

Es gibt im Studentenleben oft Momente, die böse Überraschungen bergen. Wenn man nicht gerade Mathematiker ist, haben die Meisten dieser Situationen mit Kopfrechnen zu tun. Es ist doch immer das gleiche, man hat 5,00€ und gibt 5,62€ aus. Man besorgt sich Bretter und sie passen Vorn und Hinten nicht… etc. Aber dagegen haben die Herren Benjamin und Sherman eine kleine Wunderwaffe erschaffen. „Mathe-Magie“ hilft auch den unversiertesten Mathemuffel nicht nur in ungeahnt mathelastigen Studienfächern, sondern trainiert auf den Kopf für Alltagssituationen, in denen es um schnelles Kopfrechnen geht. 72*11 in 3 Sekunden? 96^2 in weniger als 5 Sekunden? Kein Problem! Dieses Buch ist die ultimative Geheimwaffe für mathematisch brenzlige Situationen (und manchmal auch zum Angeben geeignet;)).

Viel Spaß beim Rechnen!

Ps: 792 und 9216 (:



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April 19th, 2010

Buch der Woche: Aus der schönen neuen Welt.Expeditionen ins Landesinnere.

geschrieben von Tung

Günter Wallraff dürfte den meisten Geisteswissenschaftlern, vor allem Soziologen aufgrund seiner investigativen Arbeit als Journalist in den achtziger Jahren, als Gastarbeiter Ali oder bei der Bild-Zeitung ein Begriff sein. Sein aktuelles Werk, eine Zusammenstellung seiner letzten Recherchearbeiten, macht den Leser einmal mehr auf offensichtliche Missstände in Deutschland aumerksam. Neben Reportagen aus seiner Tätigkeit für ein Callcenter und einer Lidl-Brotbackfabrik werden auch Wallraffs Selbstversuche als Obdachloser und als Schwarzafrikaner in Deutschland zu leben. Besonderes Augenmerkt verdient natürlich die Aufdeckung von offenen sowie verdeckten Rassismus. Sätze wie „Arbeit findest du in Afrika“ und „Schwarz wie der von der Heidi Klum – unmöglich“ fallen, Gewalt wird angedroht, auch im multikulturellen Köln-Ehrenfeld. Wallraffs Buch zeigt mit einem sehr leicht verständlichen Stil blanken den Zynismus, der in Deutschland mitunter herrscht. Hier als Obdachloser erlebt er, wie man mit falscher Meldebescheinigung keinen Platz in der Obdachlosenunterkunft bekommt. Da bei der Lidl-Brotbackfabrik, die Druck auf Ihre Mitarbeiter ausübt, den Not-Ausschalter auch in Gefahrensituationen nicht zu betätigen. Nebenbei wird beschrieben, wie man am besten Hartz-IV Empfängern am Telefon zum Lotto spielen überredet.

Alles ist das Buch sehr einfach zu lesen und regt stark zum Nachdenken an.

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März 29th, 2010

Buch der Woche: Glück kommt selten allein

geschrieben von Tung

Eckart von Hirschhausen - Glück kommt selten alleinGlückliche Menschen sind seltener krank. Das ist einer der Grundgedanken in Eckart von Hirschhausens Buch „Glück kommt selten allein“. Auf einfallsreiche und bildhafte Weise illustriert der Mediziner und Kabarettist Erkenntnisse aus der Neurologie, Psychiatrie und der sogenannten Glücksforschung. Dabei handelt es sich bei diesem Buch weniger um einen Glücksratgeber, wie man sie zu tausenden kaufen kann. „Glück kommt selten allein“ ist eher eine kleine Gedankensammlung zum Thema Glück, untermischt mit medizinischen Erkenntnissen und Beispielen aus dem Alltag.

Etwa, dass auf dem Siegertreppchen der Drittplatzierte sich mehr freut als der zweitplatzierte – weil er froh ist, überhaupt auf dem Treppchen zu sein und sich nicht an den Besseren misst.

Richtig auf ewig glücklich macht es wohl nicht, aber es regt dazu an sich Gedanken zu machen, wie man sich und die Welt glücklicher machen könnte. Diese Gedankensammlung verändert nicht das Leben, aber es gibt in vielerlei Hinsicht Anregung für neue Sichtweisen. Zwar schockieren den einen oder anderen die beträchtliche Seitenanzahl, doch Hirschhausen, der übrigens an der Uni Heidelberg mit Magna cum laude in Medizin promovierte, schafft es, auf 400 Seiten nie langweilig zu wirken. Das Buch ist ein gelungenes Rundumpaket aus Humor und medizinischen Fachwissen.

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März 22nd, 2010

Buch der Woche: Der perfekte Businessplan

geschrieben von Tung

Universitäten neigen in den letzten Jahren in vielen Studienfächern dazu, das Studium näher an die Praxis auszurichten. Immer mehr engagiert man sich dafür, Studenten neben der oft trockenen Theorie, auch realitätsbezogenen Stoff beizubringen. Ein gutes Beispiel hierfür ist das Näherbringen des Businessplans. Ein Businessplan dient zur Planung einer Geschäftsgründung und gibt die Anfangsmarschrichtung für ein Unternehmen vor. Er setzt Ziele und definiert das Arbeitsfeld von einem neu gegründeten Unternehmen. Soweit so gut, das allgemeine Problem mit Businessplänen ist, dass sie bis vor einigen Jahren noch nicht wirklich für jede Gründung “In” waren. Viele Dozenten sind auch nicht besonders vertraut mit der Businessplanerstellung, da er bis vor einiger Zeit eher im Finanzsektor angefordert wurde. Mittlerweile verlangt sogar die Arbeitsagentur einen Businessplan für Unternehmensgründungen.

Dennoch gibt es an Unis immer mehr Projekte und Seminare, die sich mit der Businessplanerstellung befassen. Ein wirklich gutes Lehrbuch zum Thema Businesspläne ist “Der perfekte Businessplan” (Bernd Fischl, Stefan Wagner, 2009, Vahlen Verlag). Hier lernt man unkryptisch und praxisbezogen in wenigen Schritten die Erstellung eines Businessplans.

Anhand verschiedener Businesspläne von realen Gründungen werden die “do?s” und “don’ts” eines Geschäftsplans beschrieben und Schritt für Schritt erklärt. Auch wird in diesem Buch viel Hintergrundwissen vermittelt. Was wollen Banken und Investoren hören? Was muss beim Schreiben einer Executive Summary beachtet werden? Wie sieht ein korrekter Finanzplan aus? Alles Fragen, die man vielleicht lernen kann, deren Antworten in der Realität aber durchaus anders aussehen können und von deutlich mehr Faktoren abhängen, als man es in der Theorie vielleicht vorgesehen ist. Die Mitgelieferte CD-ROM bietet dem Leser die Möglichkeit, auf einfache Art und Weise einen Businessplan erstellen zu können. Alles in allem ist “Der perfekte Businessplan” definitiv ein Standartwerk, wenn es um Businesspläne geht. Das Buch ist sowohl für die Uni als auch für Gründer geeignet. Es gibt selten Dinge, die Banker und Professoren gleichzeitig beeindruckt, ein Businessplan nach diesem Buch tut dies. Viel Spaß beim Lesen!

Euer SEMESTERBOOKS.de-Team

P.S.: Das Praxisbeispiel, woran die Erstellung eines Businessplans erklärt wird, ist auch sehr gut. Lasst euch überraschen … ;)

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Januar 20th, 2010

SEMESTERBOOKS.de presents: Die zweite Night of the Profs in Heidelberg

geschrieben von Tung

Es ist endlich wieder soweit! Die Dozenten kehren ans DJ-Pult zurück. Nach der überaus erfolgreichen Premiere im Vorjahr werden bei der zweiten HEIDELBERGER NIGHT OF THE PROFS am Donnerstag den 21.01.2010 wieder namhafte Professoren und Dozenten der Uni Heidelberg hinter dem DJ Pult der Studentenschar musikalisch alles zum Besten geben, was Sie zu bieten haben. Wie tagsüber im Hörsaal geben sie bei der Night Of The Profs den Ton an – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Sie packen ihre Lieblings-CDs ein, treten vor die Plattenteller und geben die „Perlen“ ihrer Musiksammlung zum Besten. Ob Rock’n’Roll, Funk, Pop, Hiphop oder Elektro, alles ist erlaubt. Der besondere Charme dieses Events entsteht durch schwitzende House-DJ-Profs, tanzende Studentenscharen, überzeugende Performances, Professorentitel auf der Gästeliste oder auch kurze biografische Ansagen zu den einzelnen Titeln – alles schon geschehen!

Lassen wir uns überraschen, welche Rohdiamanten bei der zweiten NOTP an der Plattennadel geschliffen werden. Wir freuen uns auf jedenfall darauf. Gerüchteweise sollen auf der Veranstaltung Affen mittanzen …

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August 8th, 2009

Hommage an den leidenden Künstler: Joey Goebels “Vincent”

geschrieben von Tung

Seit dem plötzlichen Tod Michael Jacksons ist einer der zentralen Begriffe der Kunst wieder in aller Munde: das Leiden des Künstlers. Wir wissen von vielen der kreativsten und prägendsten Künstler aller Zeiten, dass sie womöglich erst durch ihr erfahrenes Leid zu ihren bedeutenden Lebenswerken kamen. So war es bei Hoffmann, Van Gogh, Chagall oder eben auch bei Michael Jackson. All diese Menschen durchliefen in ihrem Leben verschiedene Traumata, von denen sie sich teilweise nie erholten und die Frage, ob gerade diese Traumata den Künstler erst wirklich ausmachen ist in anbetracht der großen Masse an leidenden Künstlern sehr berechtigt.

Joey Goebel spinnt in seiner Mediensatire „Vincent“ diesen Gedanken bis an die Spitze mit der Leitfrage: Was wäre, wenn man das Leben eines Künstlers systematisch verpfuschen würde, um seine Kreativität und damit den Erfolg zu fördern?

In „Vincent“ beschließt ein Milliardenschwerer Medienmogul (Parallelen zu Rupert Murdoch und Time Warner sind hier vom Autor gewollt) gegen Ende seines Lebens wieder mehr Qualität in die Medien zu bringen, die er beherrscht. Das Fernsehen, die Popmusik, das Kino … Alles soll intelligenter und Künstlerisch anspruchsvoller werden. Um diesen Zweck zu erfüllen wird eine Künstlerakademie gegründet, die die talentiertesten Kinder des Landes unter Vertrag nimmt. Jeder Student der Akademie bekommt nach einer erneuten Selektion einen Begleiter an die Hand, der von nun an als eher zweifelhafter Schutzengel über seinen Schützling wacht. Die Mission der Begleiter: Den reifenden Künstler kontinuierlich Leiden zu lassen, koste es was es wolle.

Der dramatische Fokus des Buchs richtet sich auf Vincent, dem mit abstand talentiertesten aller Studenten der Akademie. Dessen Leidensweg wird in mehreren kleinen Episoden aus der Sicht von Vincents Begleiter und in gewisser Hinsicht einzigen Freund Harlan erzählt.

Dieser erzählt manchmal zynisch, manchmal melodramatisch und manchmal auch eiskalt seine Schritte, um Vincent in kreativer Stimmung zu halten. Das fängt beim töten des geliebten Hundes im Kindesalter an, geht über die Manipulation jeglicher Liebesbeziehungen bis hin zum hervorrufen von Impotenz – wobei letzteres eher ungewollt war. Trotz oder gerade aufgrund der oft dramatischen Schicksalsschläge reift Vincent zu einem großem Genie heran. Seine Musik stürmt überall auf der Welt die Charts, seine Kinofilme werden Blockbuster und mehrere seiner Fernsehserien werden ein großer Erfolg.

Im Verlauf des Buches wird der Leser förmlich hin und her gerissen zwischen dem Erfolg eines künstlerischen Masterminds und eines wirklich ruinierten Lebens und muss seine eigenen Gedanken immer wieder in Frage stellen. „Vincent“ ist eines der wenigen Pop-Literatur-Bücher der letzten Jahre, die ein unterbewusstes Wandeln des Lesers auf mehreren philosophischen Ebenen hervorruft, ohne ihn sonderlich intellektuell fordern zu wollen. Dies liegt vor allem auch an der von Goebel gewählten, sehr vertraulich wirkenden Erzählform die zwar locker und authentisch wirkt, dennoch aber ein konstant starkes Sprachniveau bietet, das den Lesefluss beschleunigt.

Alles in allen ist Joey Goebels „Vincent“ eine gekonnt geschriebene Mediensatire mit viel Unterhaltungswert und der beste Zeitvertreib für regnerische Sonntage im Bett. Für den Strand ist das Buch allerdings nicht zu empfehlen, da vielen Lesern das Ende des Buches zu viel zu denken gab, und das ist bei einem Tag am Strand wirklich kontraproduktiv.

Viel Spaß beim Lesen.

Tung vom SEMESTERBOOKS.de-Team

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August 8th, 2009

Back to the Buch

geschrieben von Tung

Bücher können viele Eigenschaften haben. Sie können anstößig sein, unerfolgreich, anspruchsvoll, provozierend oder einfach nur sehr, sehr spannend. Die Eigenschaft aber, die die meisten Bücher miteinander verbindet ist, dass sie nicht gelesen werden. Wenn ein Buch nicht auf den ersten Plätzen der Bestsellerlisten landet, droht meistens die Gefahr, dass die meisten Menschen, die sich für den Inhalt des Buches interessieren würden, es nie zu Gesicht bekommen. In unsererem neuen Bereich „Schon gelesen?“ stellen wir euch ab sofort jeden Monat ein kleines, unterhaltsames Stück Literatur vor, das für gewisse Situationen genau das richtige sein kann. Seit dem im Fernsehen kaum mehr weltbewegendes läuft und Communities anscheinend Sucht auslösen können, ist es ohnehin wieder Zeit das Buch wieder in die Freizeit zu bringen, denn lesen macht bekanntlich attraktiv. Und wer weiß, vielleicht findet ihr in diesem Bereich auch Bücher, die ihr sonst nirgendwo entdeckt hättet.

Euer SEMESTERBOOKS-Team

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