Juni 24th, 2009
geschrieben von Tung

„B.A. was nun?“ titelte eine Zeitung vor einiger Zeit zusammen mit einem Bild von Mr. T., einige kennen ihn als B.A. vom A-Team. Zuerst fand ich die Idee nur ganz witzig, man bekommt in letzter Zeit nur noch selten gute Wortspiele auf Magazinen. Aber über eine Antwort auf die gestellte Frage musste ich dann doch einige Zeit grübeln. Tja B.A. (oder B.Sc.), was nun? Gerade Geisteswissenschaftlern bleibt eigentlich nichts anderes übrig, als das nächste Upgrade auf den Master. Und hier hat man nun die Qual der Wahl!Das Schöne am Bachelor / Master-System immerhin, sind die fast unbegrenzten Möglichkeiten der Fächerwahl, von der Ortswahl mal ganz abgesehen. Hier eine gewisse Übersicht zu bekommen war bis vor kurzem immer mit wirklich viel Mühe verbunden.
Ein Projekt ehemaliger Studenten aus den Niederlanden bringt nun etwas Licht ins Dickicht der Masterstudiengänge: Das Master’s Portal. Portal ist hier wörtlich zu nehmen, denn nirgendwo im Netz kann man sich so einfach im Netz verschiedener Masterstudiengängen in ganz Europa zurechtfinden. Über eine komfortabel eingerichtete Suche findet man zum vorfiltern schon eine ganze Menge guter Treffer. Angezeigte Studiengänge können angenehmerweise auch nach Kosten, Dauer oder Region geordnet werden. Allerdings variieren die Detailbeschreibungen der Studiengänge momentan noch von außerordentlich guten (etwa beim Imperial College oder der Universität Amsterdam) bis zu eher mittelmäßigen Beschreibungen (manche Oxford Studiengänge). Jede Beschreibung besteht aus einem allgemeinen Ablauf des Masterprogramm und dem Studiengang, den geforderten Voraussetzungen sowie eine kleine Linksammlung zum betreffenden Studiengang. Auch Links zu entsprechenden Ansprechpartnern der jeweiligen Uni sind ohne viel zu Suchen auffindbar. Als interessierter Mensch könnte man praktisch Stunden damit verbringen, sich dieses und jenes anzuschauen, sogar ein normales Stöbern über alle Masterstudiengänge ist möglich, schließlich besteht dank nicht-konsikutivem Master die Möglichkeit neue Wege einzuschlagen. Eigentlich ist es wie das Lesen von Oscar Wilde Büchern, man liest und liest und liest, findet alles toll, weiß aber auch gleichzeitig, dass man alles nochmal lesen muss. Amüsant sind übrigens auch die Werbebanner auf der Seite von verschiedener europäischer Unis. Hier wird einmal mehr deutlich, wie verschieden die europäische Hochschullandschaft im Prinzip ist, wenn beispielsweise „Study in the UK – Many scholarships available“ neben „Study in Denmark – No tuition fees at all“ prangt.
Wohin es nach dem Bachelor geht weiß man nach so viel Informationsaufnahme womöglich noch nicht unbedingt schnell, aber Überblick verschafft http://www.mastersportal.de/ definitiv, und das ist gut so!
Tung vom SEMESTERBOOKS.de-Team
Juni 22nd, 2009
geschrieben von Tung

Neulich gab es wieder einmal eine dieser langen Diskussionen, zu denen die beste Meinung eigentlich keine offene Meinung ist. Innerhalb von zwei Monaten hat sich das Publikum der Matheeinführung gedrittelt. Die Frage: Sollte man als Student wirklich so oft fehlen, und so womöglich negative Effekte auf die eigene Zukunft heraufbeschwören? Jeder weiß, dass es nicht besonders gut ist, oft zu fehlen, aber manchmal ist einem einfach danach und man tut’s, nicht wahr?
Für solche Fälle bietet Uniturm.de Schützenhilfe. Hier tauschen sich Studenten aus 170 Hochschulen in Deutschland untereinander aus. Egal ob es sich um Mitschriften und Skripte einer verpassten Vorlesung, allgemeine Geistesblitze zu schwierigen Themen oder Lösungsblätter von Übungen handelt. Rund ums Lernen bietet die Seite eine Menge Input- und Austauschmöglichkeiten. Vor allem in der Klausurenvorbereitung kommt man, ist man die Community erst einmal gewohnt, nur schwer daran vorbei. Getreu dem Motto „Gemeinsam mehr wissen“ bringt Uniturm.de die Idee der frei verteilten Information unter Gleichen in die Realität, und das finden wir gut!
Euer SEMESTERBOOKS.de Team
Juni 22nd, 2009
geschrieben von Tung

In den letzten zehn Jahren mussten wir im Bereich der Entwicklungshilfe oft lernen, dass die meisten Konzepte in vielen Ländern oft ineffektiv sind. Das hat sehr komplexe Gründe, von Korruption, über Bürgerkrieg bishin zur Bürokratie oder dem Fehlen derselben.
Diskussionen über diese diversen Gründe halten oft sehr lange an, doch worauf man sich wohl einigen kann ist, dass etwas konzeptionell anders laufen muss. Eine Antwort auf die Frage: „Wie bekämpfe ich die Armut auf der Welt?“ scheint zur Zeit hierbei wirklich im Trend zu liegen: Man begibt sich vor den Computer und wird Mikrofinanzier.
Das habe ich gerade eben auch getan. Im Heidelberg auf der Parkbank sitzend habe ich einem indischen Teppichweber 50$ geliehen, der Insgesamt 675$ für neue Webvorrichtungen und Material benötigt, und so seine Frau und vier Kinder ernährt. Möglich macht das das KIVA Projekt (www.kiva.org). Auf dieser Internetseite finden sich Informationen über Kleinstunternehmer in Entwicklungs- und Schwellenländern, die kurzfristig eine kleine Summe Geld benötigen. Als Kreditgeber kann man unter den vielen bekanntgegebenen Unternehmensprojekten eines oder mehrere aussuchen und mit einer beliebigen Summe ab 25$ fördern.
Das bemerkenswerte hierbei ist, dass die meisten Kreditnehmer das Geld schon in kürzester Zeit zurückzahlen können. Für die positive wirtschaftliche Entwicklung des Geldnehmers garantieren Partner des KIVA Projekts in den jeweiligen Ländern, meistens Fonds größerer Banken. Auf www.kiva.org kann dann auch der aktuelle Status der Rückzahlung abgefragt werden. In den meisten Fällen bekommt man den gewährten Kredit auch wieder zurück, um etwa neuen Projekten und Unternehmen in der dritten Welt Geld zu leihen.
Fazit: Mit Projekten wie KIVA kann man mit wenig Geld viel großes für andere Menschen erreichen, und verliert das eingesetzte Geld nicht einmal. Und das ist definitiv gut!
Tung vom SEMESTERBOOKS.de-Team
Juni 2nd, 2009
geschrieben von Tung
Inzwischen gibt es ja viele Jobbörsen im Netz. Auch solche, die sich speziell an Studenten und Absolventen richten. Aber studidoo.de ist anders: in Kombination mit einem Dienstleistungsportal und Social Network eröffnen sich vielfältige Möglichkeiten den passenden Job zu finden – seien es Praktika, Nebenjobs, Projekte, Einstiegsjobs oder selbständige Tätigkeiten.
Anhand von aussagekräftigen Profilen mit vielen Ausgestaltungsmöglichkeiten stellen sich Studenten den Unternehmen vor – und umgekehrt. Die Jobsuche kann dabei je nach Belieben gestaltet werden: aktiv auf die Suche gehen oder anhand von konkreten Gesuchen gefunden werden. Um die Jobchancen optimal auszunutzen wird jedoch empfohlen, beide Möglichkeiten zu nutzen. Das heißt, mit einem vielsagenden Profil und Jobgesuch präsent zu sein, aber auch Initiative zu ergreifen und sich aktiv zu bewerben – denn welches Unternehmen wünscht sich schon einen passiven Studenten als neuen Mitarbeiter?
Fazit: für Studis die mehr wollen als stundenlang durch schnöde, schwarz-weiß gedruckte Stellenanzeigen zu blättern oder sich einfach nur in eine Datenbank einzutragen, um dann vergeblich darauf zu warten, dass irgendwann der Traum-Arbeitgeber vor der Tür steht, ist studidoo.de eine runde Sache und das finden wir gut!
Juni 2nd, 2009
geschrieben von Tung
SEMESTERBOOKS.de ist für euch da.
SEMESTERBOOKS.de ist für euch da.
SEMESTERBOOKS.de ist für euch da.
Klang das überzeugend? Noch nicht ganz? Sind wir aber! Der Grundgedanke hinter SEMESTERBOOKS.de ist auch der, dass das studentische Leben auch schon ohne hohe Bücherrechnungen schwer genug ist. Warum dann nicht etwas ins Leben rufen, dass das Leben etwas einfacher und vielleicht sogar glücklicher macht? Darum bemühen wir uns, euch möglichst viele Dinge bieten zu können, die im studentischen Leben nützlich sind.
In der Rubrik „Finden wir gut“ berichten wir von jetzt an über neue interessante Internetseiten, die einen Mehrwert für euch enthalten und euch weiterhelfen. Weiterhin werden im Bereich „Shortly announced“ demnächst weitere Surftips und Ideen genannt, die ein muss für jeden Student sind.
Das Internet sprudelt nur so vor Ideenreichtum und vieles kann man einfach verpasst haben, obwohl es nützlich ist. Hier greifen wir eben diese Ideen auf und präsentieren sie für euch. Denn wir Affen von SEMESTERBOOKS sind immer für euch da.
Euer SEMESTERBOOKS.de Team